Forschungsvorhaben

GWI 2015HVG 2015 STG 2015

Seite erstellt am 20.07.2015

Das Verbundvorhaben
Gasbeschaffenheitsschwankungen – Erarbeitung von Kompensationsstrategien für die Glasindustrie zur Optimierung der Energieeffizienz(GasqualitaetGlas)
startet zum 01. Juli 2015. Die Laufzeit des Forschungsprojektes beträgt 30 Monate.

Das Verbundprojekt setzt sich aus folgenden Teilprojekten zusammen:

  • Teilprojekt des Gas- und Wärme-Institut Essen e.V. (GWI):
    „Untersuchung der Auswirkungen auf die Verbrennungsprozesse bei der Glasherstellung mit Hilfe numerischer Simulation und experimentellen Untersuchungen“
    Förderkennzeichen: 03ET1296A
  • Teilprojekt der Hüttentechnischen Vereinigung der Deutschen Glasindustrie e.V. (HVG):
    „Test geeigneter Messtechniken zur Kompensation von Gasbeschaffenheitsschwankungen sowie zur Optimierung der Energieeffizienz bei der Glasherstellung“
    Förderkennzeichen: 03ET1296C
  • Teilprojekt des VDEh-Betriebsforschungsinstituts GmbH (BFI):
    „Entwicklung eines Messgerätes als Demonstrator“
    Förderkennzeichen: 03ET1296B
  • Teilprojekt der STG Combustion Control GmbH & Co. KG (STG):
    „Entwicklung robuster Strategien der Energie- und Verbrennungsregelung von Schmelzöfen zur vorausschauenden Kompensation von Gasbeschaffenheitsschwankungen“
    Förderkennzeichen: 03ET1296D

Gefördert wird das Verbundvorhaben „GasqualitaetGlas“ durch die Bundesrepublik Deutschland. Zuwendungsgeber ist das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Das Vorhaben wird im Rahmen der Fördermaßnahme „6. Energieforschungsprogramm ‚Forschung für eine umweltschonende, zuverlässige und bezahlbare Energieversorgung‘ “ auf Basis der EU-Verordnung Nr. 651/2014 der Europäischen Kommission vom 17.06.2014 gefördert.

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Projektpartner

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Details

Seite erstellt am 18.09.2015 Ausgangspunkt Die tiefgreifenden Veränderungen der europäischen Erdgasmärkte bringen – neben vielen Vorteilen, insbesondere auch für industrielle Erdgasnutzer – mit sich, dass sich die Betreiber sensibler industrieller Feuerungsprozesse in Zukunft mit deutlich stärkeren und häufigeren sowie schnellen Schwankungen/Änderungen der Erdgasbeschaffenheit konfrontiert sehen werden. Für viele Standorte, insbesondere in Deutschland, ist dies eine neue …

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